![]() |
![]() |
![]() |
Eckard Otte am 26.06.2010 verstorben
Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 trauert um sein langjähriges Vorstandsmitglied nach schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie.
Am 19.01.1938 wurde er im niedersächsischen Holzminden geboren. Sein Beruf als Soldat bei der Bundeswehr führte ihn mit seiner Familie nach Köln. Die Stadt Köln und der kölsche Fasteleer begeisterten ihn schnell und faszinierten ihn umso mehr, als er beruflich - als Verantwortlicher der Bundeswehr - mit der Zugleitung des Kölner Rosenmontagszuges zusammenarbeitete.
Schon imJahr 1993 konnte das Festkomitee Eckhardt Otte gewinnen, sich ehrenamtlich in der Zugleitung zu engagieren. Im Jahr 1998 wurde er zum Regieassistent des Kölner Rosenmontagszuges berufen und von der Mitgliederversammlung im selben Jahr in den Erweiterten Vorstand gewählt.
In den Jahren 2006 bis 2008 trug er als stellvertretender Zugleiter für den Kölner Zoch große Verantwortung. Dazu zählten insbesondere die Absprachen mit den verschiedenen Ämtern der Stadt Köln sowie die Betreuung der Funker, Reiter, Kapellen, der Bundeswehr. Damit garantierte er die Sicherheit für viele Kölner Rosenmontagszüge. Seit dem Jahr 2008 unterstützte er den Präsidenten des Festkomitees als Koordinator für besondere Projekte.
Für seine besonderen Verdienste wurde er im Jahr 2007 mit dem Verdienstorden des Festkomitees in Gold geehrt und im Jahr 2008 mit dem Orden „Zuglorbeer in Gold“.
Für den gesamten Festkomitee-Vorstand und alle hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter im Hause des Kölner Karnevals war Eckhardt Otte ein verlässlicher Freund mit dem Herz am rechten Fleck.
Seine schwere Erkrankung beeinträchtigte ihn so, dass er nur mit Mühe den Zoch 2010 anschauen konnte. Für uns alle war es tief bewegend, ihn fröhlich feiernd am Zochweg zu sehen. Es sollte sein letzter Rosenmontagszug gewesen sein.
Der Tod von Eckhardt Otte hat uns sehr erschüttert und wir sind dankbar, dass wir gemeinsam mit ihm so viele schöne Stunden erleben durften. Unsere Gedanken sind bei seiner lieben Frau Rosemarie, seinen Söhnen, Schwiegertöchtern und Enkelkindern, die ihm das Liebste waren.
Die Stärken und auch Leistungen von Eckhardt Otte werden uns beispielhaft in Erinnerung bleiben.
Für den Vorstand des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 sowie alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter im Hause des Kölner Karnevals.
Christoph Kuckelkorn – Markus Ritterbach – Dr. Joachim Wüst
Motto der Session 2011
Köln hat was zu beaten.
„Köln hat was zu beaten“ hat Rosenmontagszug-Leiter Christoph Kuckelkorn als Motto für die nächste Karnevalszeit ausgegeben. Die Stadt sei flippig, wie es die 60er und 70er Jahre waren, und biete jedem etwas, lautet die Begründung. Mit der neuen Losung soll der Hippie-Ära, den Stärken Kölns sowie der großen hiesigen Musikszene gehuldigt werden.
Damit gibt es erstmals seit 2001 („Köln kann sich mit allen messen“) wieder einen hochdeutschen Leitspruch. Und - wenn man von dem Motto aus dem Jahr 1858 („Train de Plaisier“) sowie dem 1984er-Slogan „Hits us Kölle un us aller Welt“ absieht - erstmals eins mit fremdsprachigem Einschlag - als Wortspiel, das auch deutsch klingt. „Wir wollen die Jugend ansprechen“, begründete Kuckelkorn seine Wahl und assoziierte Begriffe wie „heartbeat“ (Herzschlag) und „drumbeat“ (Trommel-Rhythmus). Bei der Verkündung, die erstmals im Gürzenich stattfand, traten zur Veranschaulichung Vertreter von Tanzgruppen zu Klängen der Kölner Beatles-Cover Band „Hard Days Night“ rund um Dieter Kirchenbauer auf. Gesungen wurde „Alaaf you“ statt „She loves you“.
„Die Zeit ist reif dafür“, findet Kuckelkorn, der mit dem englischen Ausdruck „ein bisschen provozieren“ und erreichen will, dass der Karneval frischer erscheint. Der doppelte Wortsinn solle zudem „intellektuellen Anspruch“ ausdrücken. Was jeder Einzelne aus dem Motto mache, sei ihm überlassen. „Es soll ja interpretiert werden. Mit ihm zu spielen - darin liegt der wahre Wert des Mottos.“
Alkohol im Karneval - schützen Sie Ihre Kinder!
Die Drogenhilfe Köln hat einen hilfreichen Flyer entwickelt ...
"11er Rat" - Tipps für die jecke Zeit“. Er enthält Infos für Eltern und pädagogische Fachkräfte zu den Themen Alkohol und Karneval.
Das Festkomitee Kölner Karneval unterstützt diese Initiative und lädt Sie ein, die Infos zu nutzen, um Kinder und Jugendliche über den Umgang mit Alkohol an den Karnevalstagen zu informieren.
Der Kölner Karneval hilft Haiti
Spendenaktion für die Erdbebenofer auf Haiti
Presseinformation - 22.01.2010
Der Kölner Karneval hilft Haiti
In Köln wird geschunkelt und gefeiert, doch auf Haiti geht es bei den Opfern der Erdbebenkatastrophe um das nackte Überleben. Doch das Festkomitee Kölner Karneval ist sich sicher, dass die Kölner Jecken auch in dieser Session aktiv helfen und rufen zu der Spendenaktion „Der Kölner Karneval hilft Haiti“ auf. Das Festkomitee Kölner Karneval hat dazu folgendes Spendenkonto eingerichtet:
Stichwort: Festkomitee / Kölner Karneval hilft Haiti
Bank: Volksbank Köln-Nord
BLZ: 37062365
Konto: 4600305013
Die eingegangenen Spenden werden bis Aschermittwoch gesammelt und eine Woche später ohne jeden Abzug direkt an zwei Hilfsprojekte überwiesen: Zum einen an die „Christoffel Blinden Mission“ eine Organisation, die vor Ort auf Haiti eigene Stationen betreut. Diese Organisation kennt durch Ihre Dauerpräsenz vor Ort die Stellen, wo Hilfe am notwendigsten benötigt wird. In Port-au-Prince gibt es 5 CBM-geförderte Projekte. Zwei Lehrer eines Zentrums für behinderte Menschen kamen bei dem Erdbeben ums Leben und die Gebäude wurden zerstört. Eine Nothilfeexpertin hat bereits vor Ort mit einigen Projektpartnern erste Hilfsmaßnahmen organisiert. Zum anderen wird der zweite Teil der Spende an den Hermann-Gemeiner-Fonds e.V. für die SOS-Kinderdörfer überwiesen. Somit können als Hauptzielgruppen für den Spendenempfang vor allem Kinder und behinderte Menschen berücksichtigt werden.
Das Festkomitee Kölner Karneval informiert alle Karnevalsgesellschaften und bittet die Präsidenten um aktive Unterstützung der Spendenaktion. Von allen Jecken sind Spenden willkommen: Von den Gesellschaften, unterstützenden Partnern, den Jecken im Saal und von den Künstlern. Das Festkomitee macht mit einer Spende von 1.111,- Euro den Anfang. Alle eingehenden Spenden werden erfasst, so auch steuerabzugsfähige Spendenquittungen ausgestellt werden können, wenn dies gewünscht und mit angegeben wird.
„Im Kölner Karneval ist es gute Tradition auch an diejenigen zu denken, denen es nicht gut geht. In diese Session geht es um eine schreckliche Naturkatastrophe, deren Folgen wir gemeinsam lindern können. Wir bitten alle Freunde des Kölner Karnevals um großzügige Spenden, mit der wir vor Ort auf Haiti direkt helfen könne“, erläutert Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees die Aktion.
Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“
Link zur Info-Seite
Pressemitteilung - 22.01.2010
Das Festkomitee Kölner Karneval unterstützt die Aktion „Mehr Spaß ohne Glas“. Unter der folgenden Internetseite der Stadt Köln finden Sie aktuelle Informationen:
http://www.stadt-koeln.de/6/freizeit/karneval/spass-ohne-glas/
Das 11111. Mal: KiWi für Jan und Fine
Kinderdreigestirn gratuliert
Pressemitteilung - 22.01.2010
Das 11111. Mal: KiWi für Jan und Fine
Kinderdreigestirn gratuliert
Es war ein ungewohnter Trubel im REWE-Markt in Ehrenfeld, als das Kinderdreigestrin einzog. Prinz Yannik II, Bauer Maik und Jungfrau Julia, alle 9 Jahre alt, gratulierten dort Familie Schattow zur Geburt der Zwillinge Jan und Fine.
Die Schattows sind die 11111. Familie, die ein besonderes Angebot der Stadt Köln in Anspruch genommen hat: Seit über einem Jahr erhalten alle Kölner Familien mit Neugeborenen das Angebot eines KinderWilkommenbesuches (KiWi). Vor sieben Wochen erblickten Jan und Fine Schattow das Licht der Welt und die Familie sagte den KiWi-Besuch zu.
11111 Mal waren ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bisher bei Kölner Familien, haben zur Geburt Glückwünsche ausgesprochen und über alles informiert, was für Familien in der Stadt und im Veedel interessant und wissenswert ist.
Familie Schattow aus Ehrenfeld wird im Fastelovend als 11111.KiWi-Familie besonders bedacht – und das bezieht sich nicht nur auf die Zwillinge, die als Doppelpack Bruder Nick (2 ½ Jahre) sicherlich fordern werden. Alle an KiWi Beteiligten haben sich, stellvertretend für die bisher besuchten Familien, für das entgegengebrachte Vertrauen und Interesse an KiWi bei der Familie bedankt.
Von den sieben Trägern der freien Jugendhilfe, die KiWi stadtweit umsetzen, ist es der Verein Wir für Pänz e.V., der diesen besonderen Termin koordiniert hat. Mechthild Böll, Vertreterin von Wir für Pänz e.V., versicherte der Familie, diese gerne zu unterstützen, wenn sich in Zukunft Fragen ergeben. Zudem würden von allen KiWi-Trägern immer wieder am Ehrenamt interessierte Menschen gesucht, um jeder Familie bald nach der Geburt einen KiWi-Besuch anbieten zu können, so Böll.
KiWi wird von tollen Sponsoren unterstützt, was sicherlich alle Familien bestätigen können, die mittlerweile die blaue KiWi-Tasche erhalten haben. Darin befinden sich neben dem Informationsordner wertvolle Gutscheine und Präsente des 1. FC Köln, der RheinEnergie, des Kölner ZOO und des Festkomitees Kölner Karneval. Zudem konnte seit Kurzem die REWE als Sponsor dazu gewonnen werden.
Vertreter von Stadt, Trägern und Sponsoren blickten gemeinsam auf 1 ½ Jahre KiWi zurück. Carolin Krause, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln bedankte sich bei allen Beteiligten für das große Engagement.
Herr Bender, der Leiter der Unternehmenskommunikation der RheinEnergie, Lars Nierfeld als Leiter Marketing & Merchandising des 1. FC Köln, Herr Mans, Vertriebsleiter bei der REWE, Christopher Landsberg, Vorstand Kölner ZOO, und Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, unterstrichen, wie wichtig es ihnen ist, sich für Kölner Familien und ihre Pänz einzusetzen.
Die bunte Veranstaltung, in der sich Gratulation zur Geburt mit Karneval und Sponsorenvorstellung mischten, hat die Kleinen am Ende sehr erschöpft. Müde Kinder und zufriedene Eltern verließen am späten Nachmittag den REWE-Markt.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Das Intrum Justitia Colosseum auf dem Kölner Heumarkt
Neues Platzkonzept im Kölner Karneval
Presseinformation - 5. Januar 2010
Das Intrum Justitia Colosseum auf dem Kölner Heumarkt
Neues Platzkonzept im Kölner Karneval
Ein wichtiges Ziel des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 ist es, den Kölner Rosenmontagszug Session für Session familienfreundlich zu gestalten und ständig qualitativ zu verbessern. Darum sollen für die Besucher mehr freie und damit kostenlose Flächen entlang des Zugwegs auf beiden Seiten zur Verfügung stehen, um den Kölner Rosenmontagszug aus nächster Nähe zu erleben. Aus diesem Grund hat das Festkomitee zum kommenden Rosenmontag ein völlig neues Konzept entwickelt, das Tribünen und LKW-Tribünen entlang des Zugwegs insgesamt verringert, jedoch an anderen Stellen konzentrieren soll. Für die Umsetzung dieser neuen Idee konnte das Festkomitee Kölner Karneval das internationale Credit Management Unternehmen Intrum Justitia als exklusiven Partner gewinnen. Erstmals wird eine Tribüne des Kölner Rosenmontagszuges wie ein „Colosseum“ gebaut und damit Grundlage für ein besonderes Erleben des Kölner Zochs schaffen.
Das „Intrum Justitia Colosseum“ hat seinen Platz mitten auf dem Kölner Heumarkt. Der Rosenmontagszug wird über die Gürzenichstraße auf den Platz fahren, zentral durch das Colosseum geführt und ist an beiden Seiten des Zugwegs von Tribünen gerahmt. Dadurch entsteht für die Besucher auf den Tribünen ein einzigartiger Arena-Charakter, der an Spektakel im Römischen Köln erinnert. Insgesamt finden im neuartigen Intrum Justitia Colosseum ca. 3000 Menschen Platz. Die überdachten Sitzplätze können im freien Vorverkauf per E-Mail unter kartenservice@koelnerkarneval.de oder ab 02. Januar 2010 direkt im „Kaatebus“ auf dem Neumarkt erworben werden. Der einzelne Platz kostet 64,50 Euro. Darüber hinaus werden ebenfalls „Alles-dobei-und-inklusiv-Kaate“ für 111,- Euro angeboten, die ebenso ein Catering und Getränke beinhalten. Wie an jeder Tribüne, stehen auch hier ausreichend WCs zur Verfügung. In der Gestaltung des Colosseums spiegelt sich die Unternehmensfarbe Grün der Intrum Justitia wider.
Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees, erklärt: „Dieses Konzept bietet uns die Möglichkeit, Unternehmen einen optimalen Markenauftritt beim größten Volksfestumzug in Europa anzubieten. Innerhalb des geschlossenen Bereichs des Colosseums ist eine starke Präsenz gegenüber allen Gästen auf den Tribünen gegeben, ebenso werden die Teilnehmer des Zuges das Unternehmen Intrum Justitia wahrnehmen. Aber unser Grundsatz bleibt weiterhin bestehen: Der Rosenmontagszug als solches ist und bleibt eigenständig werbefrei!“
Der Zugleiter Christoph Kuckelkorn ergänzt: „Dieses neue Konzept gestattet uns, Marketingmaßnahmen von Unternehmen am Zugweg entlang umzusetzen und damit Einnahmen zu generieren, die 1:1 unseren Mitgliedsgesellschaften zu Gute kommen. So wollen wir zum Beispiel dringend neue Kostüme für die Ausstattung unserer Gesellschaften anschaffen, die im Kölner Rosenmontagszug mitgehen.
Mit dem Platzkonzept Heumarkt/Colosseum entstehen keinesfalls zusätzliche Tribünenplätze – die Fläche wird vielmehr effizienter genutzt. Dadurch haben die Besucher des Rosenmontagszuges an anderen Stellen des Zugwegs zum Beispiel in der Südstadt mehr freien Raum am Straßenrand, um den Zug zu erleben. Der Grund ist der Wegfall und die Umlagerung von Tribünenplätzen.
„Das „Intrum Justitia Colosseum“ wird ein ganz besonderes Erlebnis für die Gäste auf den Tribünen sein. Durch die Bauweise der Tribünen sitzt man wie in einem Kessel nah dran und fühlt sich quasi mittendrin im „Zoch“. Auch werden die Teilnehmer des Zuges das Colosseum auf dem Heumarkt ganz besonders intensiv erleben“ freut sich Zugleiter Christoph Kuckelkorn über das neue Angebot. „Zudem gibt es in diesem exklusiven Bereich schon vor dem Zug eine „Vür däm-Zoch-Show“ mit Linus und bunten Überraschungen“, ergänzt Kuckelkorn.
Gegründet 1923 in Schweden, ist Intrum Justitia die führende Anbieterin von Credit Management Services in Europa. Neben der gesamten Dienstleistungskette im Forderungsmanagement gehören dazu auch Finanzlösungen wie Forderungskauf, Zahlungsgarantie oder VAT Refund – die Rückerstattung im Ausland gezahlter Mehrwertsteuer. Das Unternehmen Intrum Justitia ist seit 2000 börsennotiert, betreut weltweit 90.000 Kunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeiter in 24 Ländern. Intrum Justitia veröffentlich jährlich den, bei Konsumenten und Unternehmen vielbeachteten European Payment Index über die Zahlungsmoral in Europa.
Hauptsitz der Intrum Justitia in Deutschland ist Darmstadt. Das Unternehmen expandiert stark und plant, in Kürze eine Niederlassung in Köln zu eröffnen. „Es ist dabei wichtig für uns, den Standort und die Bedürfnisse seiner Exponenten zu kennen. Als kompetitiver Marktteilnehmer suchen wir deshalb die Zusammenarbeit mit den Besten vor Ort. Eine Zusammenarbeit mit dem Festkomitee Kölner Karneval ist dabei naheliegend. Das geplante Intrum Justitia Colosseum zum Kölner Rosenmontagszug ist für uns eine erstklassige und hochrangige Möglichkeit, unser Unternehmen vorzustellen“, begründet Thomas Hutter, Geschäftsführer der Intrum Justitia GmbH und Regional Managing Director der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) das Engagement des Unternehmens.
Kontakt für Rückfragen:
Sigrid Krebs
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: (01 51) 18 23 29 04
E-Mail: sigrid.krebs@koelnerkarneval.de
Alexander Hirt
Intrum Justitia GmbH
Regional Director Customer Marketing DACH
Tel: (0 61 51) 8 16-57 82
E-mail: a.hirt@intrum.com

Pontifikalamt im Kölner Dom
Das feierliche Pontifikalamt für Kölner Karnevalisten
Presseinformation - 4. Januar 2009
Kölner Karnevalssession 2010 beginnt mit Pontifikalamt im Kölner Dom
Das feierliche Pontifikalamt für Kölner Karnevalisten im Kölner Dom mit Joachim Kardinal Meisner markiert den Beginn der Kölner Karnevalssession. Die Messe beginnt am Donnerstag, 7. Januar 2010 um 18:30 Uhr Der Einzug der Standartenträger der dem Festkomitee des Kölner Karnevals angeschlossenen Gesellschaften und der Tanzpaare beginnt bereits um 18:20 Uhr, darum ist eine rechtzeitige Einnahme der Plätze im Dom sinnvoll. Der Kölner Dom steht selbstverständlich allen Besuchern dieses Gottesdienstes offen.
Die Fürbitten werden das designierte Kölner Dreigestirn 2010 und das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2010 lesen, die Domstädter und der Jugendchor St. Rochus sorgen für die musikalische Untermalung. Zahlreiche Vertreter der Kölner Karnevalsgesellschaften in ihren Uniformen unterstützen die gleichermaßen besinnliche wie festliche Atmosphäre am Tag vor der Proklamation des Kölner Dreigestirns. Die Kollekte ist in diesem Jahr für Ambulanten Kinderhospizdienst Köln bestimmt.
Das Festkomitee Kölner Karneval hat für dieses Pontifikalamt wieder ein besonderes Liederheft erarbeitet. Dort ist neben dem Ablauf der Feier interessantes über Kirche und Karneval zu lesen. In der gesamten Session 2010 wird der Kölner Karneval auch in der Domkirche erlebbar. Kardinal Meisner wird eine mit karnevalistischen Zeichen verzierte Kerze segnen, die bis Aschermittwoch vor dem Dreikönigenschrein brennen wird.
Das domradio überträgt den Gottesdienst für Karnevalisten live in Bild und Ton auf seiner Website www.domradio.de und im Radio auf der UKW-Frequenz 101,7.
Lebensläufe des designierten Kinderdreigestirns
Das Kinderdreigestirn wird in der Session 2010 von der KG Jan-von-Werth gestellt.
Prinz Yannik II.
Yannik Gran, 9 Jahre, GGS Forststrasse in Rath-Heumar.
Hobbies: Musik - Gitarre und Schulchor -, Fußball spielen und Ski fahren
Yannik, der gerne kölsche Musik hört, tanzt seit 5 Jahren in der Kindertanzgruppe „Jan von Werth“ mit. Er ist Fan des 1. FC Köln und besonders von „Prinz Poldi“. Selber spielt er aktiv Fußball in der E-Jugend des RSV Rath Heumar.
Yannik ist Messdiener in St. Cornelius und sein Lieblingsessen sind Nudeln mit Butter und Braten mit Rotkohl und Klößen. Das Karnevalsgen hat er von seiner Mutter Claudia geerbt, die 11 Jahre in der Tanzgruppe Sr. Tollität Luftflotte tanzte. Er hört gern Musik von Bläck Fööss, Brings und Höhner.
Bauer Maik
Maik Weckwerth, 9 Jahre, GGS Katterbach in Berg. Gladbach-Schildgen
Hobbies: Schlagzeug spielen, Singen und Fußball spielen
Auch Maik tanzt seit 5 Jahren in der Kindertanzgruppe „Jan von Werth“. Er hat das Karnevalistische Gen von Oma und Opa in die Wiege gelegt bekommen und geht seit seinem 2. Lebensjahr mit den Großeltern im Schull-und Veedelszög bei den „Schwabenthaler Mösche“ mit.
Maik hat noch 2 Brüder, die ebenfalls in der Kindertanzgruppe tanzen. Seine Lieblingslieder sind „Mir sind die Pänz vun Jan von Werth“ und „ Mama wir danken dir“ von Brings. Maik isst am liebsten Pfannekuchen und Chilli con Carne.
Jungfrau Julia
Julia Schulz, 9 Jahre, GGS Rösrath
Hobbies: Pferde, Lesen, Fahrrad und Inliner fahren
Julia, die auch in der Kindertanzgruppe Jan von Werth tanzt, ist eine erfolgreiche Dressurreiterin und mag auch Poldi und den 1. FC Köln. Sie liest gerne und kommt an keiner Bücherei vorbei. Julia ist Langschläferin und spielt am liebsten mit ihren Freundinnen. Ihre Urgroßmutter war Ende der 30er Jahre Tanzmariechen bei den Blauen Funken.
Sie hat einen großen Bruder und geht gerne in den Zoo. Ihr Vater Andreas leitet die Kindertanzgruppe Jan von Werth. Ihr Lieblingsessen ist Pizza.
Die Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns findet am 10. Januar 2010 statt.
Das Kinderdreigestirn tritt bei ca. 80 – 100 Veranstaltungen auf. Es nimmt am Rosenmontagszug und am Ehrenfelder Dienstagszug mit einem eigenen Wagen teil.
Pänz aus Köln Ossendorf und Bickendorf begleiten das Kölner Kinderdreigestirn in Uniformen der Bürgergarde blau-gold.
Die Fahrzeuge für das Kölner Kinderdreigestirn werden in dieser Session wiederum von der Firma Ford zur Verfügung gestellt.
Verantwortung und Führung liegt seit 20 Jahren bei Elisabeth Conin.
Dreigestirn 2010
Grosse Braunsfelder KG stellt das designierte Kölner Dreigestirn 2010
Prinz Markus I. (37, Zehnpfennig), Bauer Hubert (57, Hornung) und Jungfrau Martina (47, Wolfgang-Martin Fritsch) werden in der Session 2010 die Kölner Jecken anführen. Alle Drei kommen aus der Grosse Braunsfelder KG von 1976, die vor 33 Jahren unter anderem vom designierten Bauern Hubert gegründet wurde. Schon beim 25-jährigen Jubiläum der Braunsfelder entstand der Wunsch, sich mit einem Kölner Dreigestirn aus eigenen Reihen beim Festkomitee Kölner Karneval zu bewerben.
Der designierte Kölner Prinz Markus I. wurde 1971 in Brühl geboren. Der Vater einer Tochter und eines Sohnes lebt mit seiner Familie in Köln. Seit 2007 ist er Mitglied der Grosse Braunsfelder KG und engagiert sich hier mit Herzblut als Senator und Ehrenratsherr. Ebenso ist er Major bei der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. .
Markus Zehnpfennig ist Gastronom aus Leidenschaft, der seinen Beruf von der Pieke auf gelernt hat. Zunächst absolvierte er eine Verbundausbildung zum Hotelkaufmann - auch im damaligen Hotel Intercontinental Köln, dem heutigen Pullman Hotel Cologne und damit der Hofburg des Kölner Dreigestirns. Inzwischen ist er Geschäftsführender Gesellschafter und Geschäftsführer der gastronomischen Betriebe Bierhaus en d’r Salzgass, Stüssers & Zehnpfennig Spirituosen, Brauhaus Stüsser & Zehnpfennig, Wiener Steffie, Mexican Restaurant-Bar “Pancho Villa“ und Dom im Stapelhaus/Brauhaus. Zudem ist er Berater des Unternehmens TST Sicherheitsmanagement. In seiner Freizeit ist er am liebsten mit seiner Familie zusammen oder engagiert sich im Kölner Karneval. Aber auch der Amateurboxsport zählt zu seinen Hobbys. Seit dem Jahr 2000 ist er Präsident des SC Colonia 06, hier setzt er sich dafür ein, dass sich Kinder und Jugendliche sportlich entwickeln und mit Regeln auseinandersetzen. Der designierte Kölner Bauer Hubert erblickte 1952 in Köln das Licht der Welt. Mit seiner Frau Petra hat er zwei Söhne. Hubert Hornung ist ein kölscher Jeck wie er im Buche steht. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der Grosse Braunsfelder und hat die Gesellschaft ab 1976 wesentlich mit aufgebaut. Heute ist er Geschäftsführer und Senatspräsident sowie Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder ernannt und ist Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold sowie des Verdienstordens „Bund Deutscher Karneval“ in Silber und Gold.
Nach dem Abitur am Apostel-Gymnasium Köln studierte er an der RWTH in Aachen Bauingenieurwesen. Im Jahr 1980 machte er sich mit dem Ingenieurbüro Hornung Ing.-Büro für Tragwerksplanung, Industrie- und Anlagenbau, Rohrleitungsbau selbstständig und ist zudem spezialisiert auf das Fachgebiet Schall- und Wärmeschutz.
Der künftige Bauer im Kölner Dreigestirn „es ene staatze Boor“, da verwundert es nicht, dass er in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne kocht, zudem spielt er zusammen mit seiner Frau gerne Golf.
Die designierte Kölner Jungfrau Martina sollte ja eigentlich schon ab der Geburt im Jahr 1962 ein Mädchen sein. Die Mutter von Wolfgang Martin hatte fest mit einem Mädchen gerechnet… Nun kann er seiner Mutter doch noch einen Wunsch erfüllen und nach der Proklamation als Kölner Jungfrau Martina die Jecken begeistern. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in einer Patchwork-Familie mit drei Töchtern. Bei der Grosse Braunsfelder KG ist er seit 1987 Mitglied und deren Vizepräsident sowie Mitglied des Geschäftführenden Vorstandes. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrensenator und Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder KG ernannt, ebenso ist er Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold.
Nach dem Abschluss der Handelsschule absolvierte Wolfgang Martin Fritsch eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und ein Studium zum Verkehrsfachwirt (DAV). Danach arbeitete er in verantwortlichen Positionen unter anderem in den Speditions- und Logistikunternehmen Dachser, Locton, Hays und TNT Logistics. Seit dem Jahr 2004 ist er Geschäftsbereichsleiter der Internationalen MBS Logistics Gruppe am Hauptsitz Köln. Ein Logistiker beschäftigt sich auch mit Reiseplanungen, so liegt es nahe, dass er mit seiner Frau und der Familie auch in der Freizeit gerne reist, wenn er nicht seinem liebsten Hobby, dem Kölner Karneval, nachgeht.
Das Motto der Session 2010
Wen unsere Stadt bützt, wen die Menschen bützen
Wen unsere Stadt bützt, wen die Menschen bützen und wen unsere Lebensweisheit bützt den lässt die Sehnsucht nach dem Leben hier in Köln nicht wieder los. Dies fließt zusammen in dem Motto der Session 2010: In Kölle jebützt
Download der Studie der Boston Consulting Group
zur Bedeutung des Kölner Karnevals



