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Meldungen aus 2010
Kinderdreigestirn gratuliert im REWE-Markt
Pressemitteilung - 22.01.2010
Das 11111. Mal: KiWi für Jan und Fine
Kinderdreigestirn gratuliert
Es war ein ungewohnter Trubel im REWE-Markt in Ehrenfeld, als das Kinderdreigestrin einzog. Prinz Yannik II, Bauer Maik und Jungfrau Julia, alle 9 Jahre alt, gratulierten dort Familie Schattow zur Geburt der Zwillinge Jan und Fine.
Die Schattows sind die 11111. Familie, die ein besonderes Angebot der Stadt Köln in Anspruch genommen hat: Seit über einem Jahr erhalten alle Kölner Familien mit Neugeborenen das Angebot eines KinderWilkommenbesuches (KiWi). Vor sieben Wochen erblickten Jan und Fine Schattow das Licht der Welt und die Familie sagte den KiWi-Besuch zu.
11111 Mal waren ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bisher bei Kölner Familien, haben zur Geburt Glückwünsche ausgesprochen und über alles informiert, was für Familien in der Stadt und im Veedel interessant und wissenswert ist.
Familie Schattow aus Ehrenfeld wird im Fastelovend als 11111.KiWi-Familie besonders bedacht – und das bezieht sich nicht nur auf die Zwillinge, die als Doppelpack Bruder Nick (2 ½ Jahre) sicherlich fordern werden. Alle an KiWi Beteiligten haben sich, stellvertretend für die bisher besuchten Familien, für das entgegengebrachte Vertrauen und Interesse an KiWi bei der Familie bedankt.
Von den sieben Trägern der freien Jugendhilfe, die KiWi stadtweit umsetzen, ist es der Verein Wir für Pänz e.V., der diesen besonderen Termin koordiniert hat. Mechthild Böll, Vertreterin von Wir für Pänz e.V., versicherte der Familie, diese gerne zu unterstützen, wenn sich in Zukunft Fragen ergeben. Zudem würden von allen KiWi-Trägern immer wieder am Ehrenamt interessierte Menschen gesucht, um jeder Familie bald nach der Geburt einen KiWi-Besuch anbieten zu können, so Böll.
KiWi wird von tollen Sponsoren unterstützt, was sicherlich alle Familien bestätigen können, die mittlerweile die blaue KiWi-Tasche erhalten haben. Darin befinden sich neben dem Informationsordner wertvolle Gutscheine und Präsente des 1. FC Köln, der RheinEnergie, des Kölner ZOO und des Festkomitees Kölner Karneval. Zudem konnte seit Kurzem die REWE als Sponsor dazu gewonnen werden.
Vertreter von Stadt, Trägern und Sponsoren blickten gemeinsam auf 1 ½ Jahre KiWi zurück. Carolin Krause, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln bedankte sich bei allen Beteiligten für das große Engagement.
Herr Bender, der Leiter der Unternehmenskommunikation der RheinEnergie, Lars Nierfeld als Leiter Marketing & Merchandising des 1. FC Köln, Herr Mans, Vertriebsleiter bei der REWE, Christopher Landsberg, Vorstand Kölner ZOO, und Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, unterstrichen, wie wichtig es ihnen ist, sich für Kölner Familien und ihre Pänz einzusetzen.
Die bunte Veranstaltung, in der sich Gratulation zur Geburt mit Karneval und Sponsorenvorstellung mischten, hat die Kleinen am Ende sehr erschöpft. Müde Kinder und zufriedene Eltern verließen am späten Nachmittag den REWE-Markt.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Neues Platzkonzept im Kölner Karneval
Presseinformation - 5. Januar 2010
Das Intrum Justitia Colosseum auf dem Kölner Heumarkt Neues Platzkonzept im Kölner Karneval
Ein wichtiges Ziel des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 ist es, den Kölner Rosenmontagszug Session für Session familienfreundlich zu gestalten und ständig qualitativ zu verbessern. Darum sollen für die Besucher mehr freie und damit kostenlose Flächen entlang des Zugwegs auf beiden Seiten zur Verfügung stehen, um den Kölner Rosenmontagszug aus nächster Nähe zu erleben. Aus diesem Grund hat das Festkomitee zum kommenden Rosenmontag ein völlig neues Konzept entwickelt, das Tribünen und LKW-Tribünen entlang des Zugwegs insgesamt verringert, jedoch an anderen Stellen konzentrieren soll. Für die Umsetzung dieser neuen Idee konnte das Festkomitee Kölner Karneval das internationale Credit Management Unternehmen Intrum Justitia als exklusiven Partner gewinnen. Erstmals wird eine Tribüne des Kölner Rosenmontagszuges wie ein „Colosseum“ gebaut und damit Grundlage für ein besonderes Erleben des Kölner Zochs schaffen.
Das „Intrum Justitia Colosseum“ hat seinen Platz mitten auf dem Kölner Heumarkt. Der Rosenmontagszug wird über die Gürzenichstraße auf den Platz fahren, zentral durch das Colosseum geführt und ist an beiden Seiten des Zugwegs von Tribünen gerahmt. Dadurch entsteht für die Besucher auf den Tribünen ein einzigartiger Arena-Charakter, der an Spektakel im Römischen Köln erinnert. Insgesamt finden im neuartigen Intrum Justitia Colosseum ca. 3000 Menschen Platz. Die überdachten Sitzplätze können im freien Vorverkauf per E-Mail unter kartenservice@koelnerkarneval.de oder ab 02. Januar 2010 direkt im „Kaatebus“ auf dem Neumarkt erworben werden. Der einzelne Platz kostet 64,50 Euro. Darüber hinaus werden ebenfalls „Alles-dobei-und-inklusiv-Kaate“ für 111,- Euro angeboten, die ebenso ein Catering und Getränke beinhalten. Wie an jeder Tribüne, stehen auch hier ausreichend WCs zur Verfügung. In der Gestaltung des Colosseums spiegelt sich die Unternehmensfarbe Grün der Intrum Justitia wider.
Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees, erklärt: „Dieses Konzept bietet uns die Möglichkeit, Unternehmen einen optimalen Markenauftritt beim größten Volksfestumzug in Europa anzubieten. Innerhalb des geschlossenen Bereichs des Colosseums ist eine starke Präsenz gegenüber allen Gästen auf den Tribünen gegeben, ebenso werden die Teilnehmer des Zuges das Unternehmen Intrum Justitia wahrnehmen. Aber unser Grundsatz bleibt weiterhin bestehen: Der Rosenmontagszug als solches ist und bleibt eigenständig werbefrei!“
Der Zugleiter Christoph Kuckelkorn ergänzt: „Dieses neue Konzept gestattet uns, Marketingmaßnahmen von Unternehmen am Zugweg entlang umzusetzen und damit Einnahmen zu generieren, die 1:1 unseren Mitgliedsgesellschaften zu Gute kommen. So wollen wir zum Beispiel dringend neue Kostüme für die Ausstattung unserer Gesellschaften anschaffen, die im Kölner Rosenmontagszug mitgehen.
Mit dem Platzkonzept Heumarkt/Colosseum entstehen keinesfalls zusätzliche Tribünenplätze – die Fläche wird vielmehr effizienter genutzt. Dadurch haben die Besucher des Rosenmontagszuges an anderen Stellen des Zugwegs zum Beispiel in der Südstadt mehr freien Raum am Straßenrand, um den Zug zu erleben. Der Grund ist der Wegfall und die Umlagerung von Tribünenplätzen.
„Das „Intrum Justitia Colosseum“ wird ein ganz besonderes Erlebnis für die Gäste auf den Tribünen sein. Durch die Bauweise der Tribünen sitzt man wie in einem Kessel nah dran und fühlt sich quasi mittendrin im „Zoch“. Auch werden die Teilnehmer des Zuges das Colosseum auf dem Heumarkt ganz besonders intensiv erleben“ freut sich Zugleiter Christoph Kuckelkorn über das neue Angebot. „Zudem gibt es in diesem exklusiven Bereich schon vor dem Zug eine „Vür däm-Zoch-Show“ mit Linus und bunten Überraschungen“, ergänzt Kuckelkorn.
Gegründet 1923 in Schweden, ist Intrum Justitia die führende Anbieterin von Credit Management Services in Europa. Neben der gesamten Dienstleistungskette im Forderungsmanagement gehören dazu auch Finanzlösungen wie Forderungskauf, Zahlungsgarantie oder VAT Refund – die Rückerstattung im Ausland gezahlter Mehrwertsteuer. Das Unternehmen Intrum Justitia ist seit 2000 börsennotiert, betreut weltweit 90.000 Kunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeiter in 24 Ländern. Intrum Justitia veröffentlich jährlich den, bei Konsumenten und Unternehmen vielbeachteten European Payment Index über die Zahlungsmoral in Europa.
Hauptsitz der Intrum Justitia in Deutschland ist Darmstadt. Das Unternehmen expandiert stark und plant, in Kürze eine Niederlassung in Köln zu eröffnen. „Es ist dabei wichtig für uns, den Standort und die Bedürfnisse seiner Exponenten zu kennen. Als kompetitiver Marktteilnehmer suchen wir deshalb die Zusammenarbeit mit den Besten vor Ort. Eine Zusammenarbeit mit dem Festkomitee Kölner Karneval ist dabei naheliegend. Das geplante Intrum Justitia Colosseum zum Kölner Rosenmontagszug ist für uns eine erstklassige und hochrangige Möglichkeit, unser Unternehmen vorzustellen“, begründet Thomas Hutter, Geschäftsführer der Intrum Justitia GmbH und Regional Managing Director der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) das Engagement des Unternehmens.
Kontakt für Rückfragen: Sigrid Krebs Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: (01 51) 18 23 29 04 E-Mail: sigrid.krebs@koelnerkarneval.de
Alexander Hirt Intrum Justitia GmbH Regional Director Customer Marketing DACH Tel: (0 61 51) 8 16-57 82 E-mail: a.hirt@intrum.com

Das Intrum Justitia Colosseum auf dem Kölner Heumarkt Neues Platzkonzept im Kölner Karneval
Ein wichtiges Ziel des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 ist es, den Kölner Rosenmontagszug Session für Session familienfreundlich zu gestalten und ständig qualitativ zu verbessern. Darum sollen für die Besucher mehr freie und damit kostenlose Flächen entlang des Zugwegs auf beiden Seiten zur Verfügung stehen, um den Kölner Rosenmontagszug aus nächster Nähe zu erleben. Aus diesem Grund hat das Festkomitee zum kommenden Rosenmontag ein völlig neues Konzept entwickelt, das Tribünen und LKW-Tribünen entlang des Zugwegs insgesamt verringert, jedoch an anderen Stellen konzentrieren soll. Für die Umsetzung dieser neuen Idee konnte das Festkomitee Kölner Karneval das internationale Credit Management Unternehmen Intrum Justitia als exklusiven Partner gewinnen. Erstmals wird eine Tribüne des Kölner Rosenmontagszuges wie ein „Colosseum“ gebaut und damit Grundlage für ein besonderes Erleben des Kölner Zochs schaffen.
Das „Intrum Justitia Colosseum“ hat seinen Platz mitten auf dem Kölner Heumarkt. Der Rosenmontagszug wird über die Gürzenichstraße auf den Platz fahren, zentral durch das Colosseum geführt und ist an beiden Seiten des Zugwegs von Tribünen gerahmt. Dadurch entsteht für die Besucher auf den Tribünen ein einzigartiger Arena-Charakter, der an Spektakel im Römischen Köln erinnert. Insgesamt finden im neuartigen Intrum Justitia Colosseum ca. 3000 Menschen Platz. Die überdachten Sitzplätze können im freien Vorverkauf per E-Mail unter kartenservice@koelnerkarneval.de oder ab 02. Januar 2010 direkt im „Kaatebus“ auf dem Neumarkt erworben werden. Der einzelne Platz kostet 64,50 Euro. Darüber hinaus werden ebenfalls „Alles-dobei-und-inklusiv-Kaate“ für 111,- Euro angeboten, die ebenso ein Catering und Getränke beinhalten. Wie an jeder Tribüne, stehen auch hier ausreichend WCs zur Verfügung. In der Gestaltung des Colosseums spiegelt sich die Unternehmensfarbe Grün der Intrum Justitia wider.
Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees, erklärt: „Dieses Konzept bietet uns die Möglichkeit, Unternehmen einen optimalen Markenauftritt beim größten Volksfestumzug in Europa anzubieten. Innerhalb des geschlossenen Bereichs des Colosseums ist eine starke Präsenz gegenüber allen Gästen auf den Tribünen gegeben, ebenso werden die Teilnehmer des Zuges das Unternehmen Intrum Justitia wahrnehmen. Aber unser Grundsatz bleibt weiterhin bestehen: Der Rosenmontagszug als solches ist und bleibt eigenständig werbefrei!“
Der Zugleiter Christoph Kuckelkorn ergänzt: „Dieses neue Konzept gestattet uns, Marketingmaßnahmen von Unternehmen am Zugweg entlang umzusetzen und damit Einnahmen zu generieren, die 1:1 unseren Mitgliedsgesellschaften zu Gute kommen. So wollen wir zum Beispiel dringend neue Kostüme für die Ausstattung unserer Gesellschaften anschaffen, die im Kölner Rosenmontagszug mitgehen.
Mit dem Platzkonzept Heumarkt/Colosseum entstehen keinesfalls zusätzliche Tribünenplätze – die Fläche wird vielmehr effizienter genutzt. Dadurch haben die Besucher des Rosenmontagszuges an anderen Stellen des Zugwegs zum Beispiel in der Südstadt mehr freien Raum am Straßenrand, um den Zug zu erleben. Der Grund ist der Wegfall und die Umlagerung von Tribünenplätzen.
„Das „Intrum Justitia Colosseum“ wird ein ganz besonderes Erlebnis für die Gäste auf den Tribünen sein. Durch die Bauweise der Tribünen sitzt man wie in einem Kessel nah dran und fühlt sich quasi mittendrin im „Zoch“. Auch werden die Teilnehmer des Zuges das Colosseum auf dem Heumarkt ganz besonders intensiv erleben“ freut sich Zugleiter Christoph Kuckelkorn über das neue Angebot. „Zudem gibt es in diesem exklusiven Bereich schon vor dem Zug eine „Vür däm-Zoch-Show“ mit Linus und bunten Überraschungen“, ergänzt Kuckelkorn.
Gegründet 1923 in Schweden, ist Intrum Justitia die führende Anbieterin von Credit Management Services in Europa. Neben der gesamten Dienstleistungskette im Forderungsmanagement gehören dazu auch Finanzlösungen wie Forderungskauf, Zahlungsgarantie oder VAT Refund – die Rückerstattung im Ausland gezahlter Mehrwertsteuer. Das Unternehmen Intrum Justitia ist seit 2000 börsennotiert, betreut weltweit 90.000 Kunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeiter in 24 Ländern. Intrum Justitia veröffentlich jährlich den, bei Konsumenten und Unternehmen vielbeachteten European Payment Index über die Zahlungsmoral in Europa.
Hauptsitz der Intrum Justitia in Deutschland ist Darmstadt. Das Unternehmen expandiert stark und plant, in Kürze eine Niederlassung in Köln zu eröffnen. „Es ist dabei wichtig für uns, den Standort und die Bedürfnisse seiner Exponenten zu kennen. Als kompetitiver Marktteilnehmer suchen wir deshalb die Zusammenarbeit mit den Besten vor Ort. Eine Zusammenarbeit mit dem Festkomitee Kölner Karneval ist dabei naheliegend. Das geplante Intrum Justitia Colosseum zum Kölner Rosenmontagszug ist für uns eine erstklassige und hochrangige Möglichkeit, unser Unternehmen vorzustellen“, begründet Thomas Hutter, Geschäftsführer der Intrum Justitia GmbH und Regional Managing Director der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) das Engagement des Unternehmens.
Kontakt für Rückfragen: Sigrid Krebs Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: (01 51) 18 23 29 04 E-Mail: sigrid.krebs@koelnerkarneval.de
Alexander Hirt Intrum Justitia GmbH Regional Director Customer Marketing DACH Tel: (0 61 51) 8 16-57 82 E-mail: a.hirt@intrum.com

Das feierliche Pontifikalamt für Kölner Karnevalisten
Presseinformation - 4. Januar 2009
Kölner Karnevalssession 2010 beginnt mit Pontifikalamt im Kölner Dom
Das feierliche Pontifikalamt für Kölner Karnevalisten im Kölner Dom mit Joachim Kardinal Meisner markiert den Beginn der Kölner Karnevalssession. Die Messe beginnt am Donnerstag, 7. Januar 2010 um 18:30 Uhr Der Einzug der Standartenträger der dem Festkomitee des Kölner Karnevals angeschlossenen Gesellschaften und der Tanzpaare beginnt bereits um 18:20 Uhr, darum ist eine rechtzeitige Einnahme der Plätze im Dom sinnvoll. Der Kölner Dom steht selbstverständlich allen Besuchern dieses Gottesdienstes offen.
Die Fürbitten werden das designierte Kölner Dreigestirn 2010 und das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2010 lesen, die Domstädter und der Jugendchor St. Rochus sorgen für die musikalische Untermalung. Zahlreiche Vertreter der Kölner Karnevalsgesellschaften in ihren Uniformen unterstützen die gleichermaßen besinnliche wie festliche Atmosphäre am Tag vor der Proklamation des Kölner Dreigestirns. Die Kollekte ist in diesem Jahr für Ambulanten Kinderhospizdienst Köln bestimmt.
Das Festkomitee Kölner Karneval hat für dieses Pontifikalamt wieder ein besonderes Liederheft erarbeitet. Dort ist neben dem Ablauf der Feier interessantes über Kirche und Karneval zu lesen. In der gesamten Session 2010 wird der Kölner Karneval auch in der Domkirche erlebbar. Kardinal Meisner wird eine mit karnevalistischen Zeichen verzierte Kerze segnen, die bis Aschermittwoch vor dem Dreikönigenschrein brennen wird.
Das domradio überträgt den Gottesdienst für Karnevalisten live in Bild und Ton auf seiner Website www.domradio.de und im Radio auf der UKW-Frequenz 101,7.
Kölner Karnevalssession 2010 beginnt mit Pontifikalamt im Kölner Dom
Das feierliche Pontifikalamt für Kölner Karnevalisten im Kölner Dom mit Joachim Kardinal Meisner markiert den Beginn der Kölner Karnevalssession. Die Messe beginnt am Donnerstag, 7. Januar 2010 um 18:30 Uhr Der Einzug der Standartenträger der dem Festkomitee des Kölner Karnevals angeschlossenen Gesellschaften und der Tanzpaare beginnt bereits um 18:20 Uhr, darum ist eine rechtzeitige Einnahme der Plätze im Dom sinnvoll. Der Kölner Dom steht selbstverständlich allen Besuchern dieses Gottesdienstes offen.
Die Fürbitten werden das designierte Kölner Dreigestirn 2010 und das designierte Kölner Kinderdreigestirn 2010 lesen, die Domstädter und der Jugendchor St. Rochus sorgen für die musikalische Untermalung. Zahlreiche Vertreter der Kölner Karnevalsgesellschaften in ihren Uniformen unterstützen die gleichermaßen besinnliche wie festliche Atmosphäre am Tag vor der Proklamation des Kölner Dreigestirns. Die Kollekte ist in diesem Jahr für Ambulanten Kinderhospizdienst Köln bestimmt.
Das Festkomitee Kölner Karneval hat für dieses Pontifikalamt wieder ein besonderes Liederheft erarbeitet. Dort ist neben dem Ablauf der Feier interessantes über Kirche und Karneval zu lesen. In der gesamten Session 2010 wird der Kölner Karneval auch in der Domkirche erlebbar. Kardinal Meisner wird eine mit karnevalistischen Zeichen verzierte Kerze segnen, die bis Aschermittwoch vor dem Dreikönigenschrein brennen wird.
Das domradio überträgt den Gottesdienst für Karnevalisten live in Bild und Ton auf seiner Website www.domradio.de und im Radio auf der UKW-Frequenz 101,7.
Das Kinderdreigestirn wird in der Session 2010 von der KG Jan-von-Werth gestellt.
Prinz Yannik II.
Yannik Gran, 9 Jahre, GGS Forststrasse in Rath-Heumar. Hobbies: Musik - Gitarre und Schulchor -, Fußball spielen und Ski fahren
Yannik, der gerne kölsche Musik hört, tanzt seit 5 Jahren in der Kindertanzgruppe „Jan von Werth“ mit. Er ist Fan des 1. FC Köln und besonders von „Prinz Poldi“. Selber spielt er aktiv Fußball in der E-Jugend des RSV Rath Heumar. Yannik ist Messdiener in St. Cornelius und sein Lieblingsessen sind Nudeln mit Butter und Braten mit Rotkohl und Klößen. Das Karnevalsgen hat er von seiner Mutter Claudia geerbt, die 11 Jahre in der Tanzgruppe Sr. Tollität Luftflotte tanzte. Er hört gern Musik von Bläck Fööss, Brings und Höhner.
Bauer Maik
Maik Weckwerth, 9 Jahre, GGS Katterbach in Berg. Gladbach-Schildgen Hobbies: Schlagzeug spielen, Singen und Fußball spielen
Auch Maik tanzt seit 5 Jahren in der Kindertanzgruppe „Jan von Werth“. Er hat das Karnevalistische Gen von Oma und Opa in die Wiege gelegt bekommen und geht seit seinem 2. Lebensjahr mit den Großeltern im Schull-und Veedelszög bei den „Schwabenthaler Mösche“ mit. Maik hat noch 2 Brüder, die ebenfalls in der Kindertanzgruppe tanzen. Seine Lieblingslieder sind „Mir sind die Pänz vun Jan von Werth“ und „ Mama wir danken dir“ von Brings. Maik isst am liebsten Pfannekuchen und Chilli con Carne.
Jungfrau Julia
Julia Schulz, 9 Jahre, GGS Rösrath Hobbies: Pferde, Lesen, Fahrrad und Inliner fahren
Julia, die auch in der Kindertanzgruppe Jan von Werth tanzt, ist eine erfolgreiche Dressurreiterin und mag auch Poldi und den 1. FC Köln. Sie liest gerne und kommt an keiner Bücherei vorbei. Julia ist Langschläferin und spielt am liebsten mit ihren Freundinnen. Ihre Urgroßmutter war Ende der 30er Jahre Tanzmariechen bei den Blauen Funken.
Sie hat einen großen Bruder und geht gerne in den Zoo. Ihr Vater Andreas leitet die Kindertanzgruppe Jan von Werth. Ihr Lieblingsessen ist Pizza.
Die Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns findet am 10. Januar 2010 statt.
Das Kinderdreigestirn tritt bei ca. 80 – 100 Veranstaltungen auf. Es nimmt am Rosenmontagszug und am Ehrenfelder Dienstagszug mit einem eigenen Wagen teil. Pänz aus Köln Ossendorf und Bickendorf begleiten das Kölner Kinderdreigestirn in Uniformen der Bürgergarde blau-gold. Die Fahrzeuge für das Kölner Kinderdreigestirn werden in dieser Session wiederum von der Firma Ford zur Verfügung gestellt.
Verantwortung und Führung liegt seit 20 Jahren bei Elisabeth Conin.
Grosse Braunsfelder KG stellt das designierte Kölner Dreigestirn 2010
Prinz Markus I. (37, Zehnpfennig), Bauer Hubert (57, Hornung) und Jungfrau Martina (47, Wolfgang-Martin Fritsch) werden in der Session 2010 die Kölner Jecken anführen. Alle Drei kommen aus der Grosse Braunsfelder KG von 1976, die vor 33 Jahren unter anderem vom designierten Bauern Hubert gegründet wurde. Schon beim 25-jährigen Jubiläum der Braunsfelder entstand der Wunsch, sich mit einem Kölner Dreigestirn aus eigenen Reihen beim Festkomitee Kölner Karneval zu bewerben.
Der designierte Kölner Prinz Markus I. wurde 1971 in Brühl geboren. Der Vater einer Tochter und eines Sohnes lebt mit seiner Familie in Köln. Seit 2007 ist er Mitglied der Grosse Braunsfelder KG und engagiert sich hier mit Herzblut als Senator und Ehrenratsherr. Ebenso ist er Major bei der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. .
Markus Zehnpfennig ist Gastronom aus Leidenschaft, der seinen Beruf von der Pieke auf gelernt hat. Zunächst absolvierte er eine Verbundausbildung zum Hotelkaufmann - auch im damaligen Hotel Intercontinental Köln, dem heutigen Pullman Hotel Cologne und damit der Hofburg des Kölner Dreigestirns. Inzwischen ist er Geschäftsführender Gesellschafter und Geschäftsführer der gastronomischen Betriebe Bierhaus en d’r Salzgass, Stüssers & Zehnpfennig Spirituosen, Brauhaus Stüsser & Zehnpfennig, Wiener Steffie, Mexican Restaurant-Bar “Pancho Villa“ und Dom im Stapelhaus/Brauhaus. Zudem ist er Berater des Unternehmens TST Sicherheitsmanagement. In seiner Freizeit ist er am liebsten mit seiner Familie zusammen oder engagiert sich im Kölner Karneval. Aber auch der Amateurboxsport zählt zu seinen Hobbys. Seit dem Jahr 2000 ist er Präsident des SC Colonia 06, hier setzt er sich dafür ein, dass sich Kinder und Jugendliche sportlich entwickeln und mit Regeln auseinandersetzen. Der designierte Kölner Bauer Hubert erblickte 1952 in Köln das Licht der Welt. Mit seiner Frau Petra hat er zwei Söhne. Hubert Hornung ist ein kölscher Jeck wie er im Buche steht. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der Grosse Braunsfelder und hat die Gesellschaft ab 1976 wesentlich mit aufgebaut. Heute ist er Geschäftsführer und Senatspräsident sowie Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder ernannt und ist Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold sowie des Verdienstordens „Bund Deutscher Karneval“ in Silber und Gold.
Nach dem Abitur am Apostel-Gymnasium Köln studierte er an der RWTH in Aachen Bauingenieurwesen. Im Jahr 1980 machte er sich mit dem Ingenieurbüro Hornung Ing.-Büro für Tragwerksplanung, Industrie- und Anlagenbau, Rohrleitungsbau selbstständig und ist zudem spezialisiert auf das Fachgebiet Schall- und Wärmeschutz.
Der künftige Bauer im Kölner Dreigestirn „es ene staatze Boor“, da verwundert es nicht, dass er in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne kocht, zudem spielt er zusammen mit seiner Frau gerne Golf.
Die designierte Kölner Jungfrau Martina sollte ja eigentlich schon ab der Geburt im Jahr 1962 ein Mädchen sein. Die Mutter von Wolfgang Martin hatte fest mit einem Mädchen gerechnet… Nun kann er seiner Mutter doch noch einen Wunsch erfüllen und nach der Proklamation als Kölner Jungfrau Martina die Jecken begeistern. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in einer Patchwork-Familie mit drei Töchtern. Bei der Grosse Braunsfelder KG ist er seit 1987 Mitglied und deren Vizepräsident sowie Mitglied des Geschäftführenden Vorstandes. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrensenator und Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder KG ernannt, ebenso ist er Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold.
Nach dem Abschluss der Handelsschule absolvierte Wolfgang Martin Fritsch eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und ein Studium zum Verkehrsfachwirt (DAV). Danach arbeitete er in verantwortlichen Positionen unter anderem in den Speditions- und Logistikunternehmen Dachser, Locton, Hays und TNT Logistics. Seit dem Jahr 2004 ist er Geschäftsbereichsleiter der Internationalen MBS Logistics Gruppe am Hauptsitz Köln. Ein Logistiker beschäftigt sich auch mit Reiseplanungen, so liegt es nahe, dass er mit seiner Frau und der Familie auch in der Freizeit gerne reist, wenn er nicht seinem liebsten Hobby, dem Kölner Karneval, nachgeht.
Der designierte Kölner Prinz Markus I. wurde 1971 in Brühl geboren. Der Vater einer Tochter und eines Sohnes lebt mit seiner Familie in Köln. Seit 2007 ist er Mitglied der Grosse Braunsfelder KG und engagiert sich hier mit Herzblut als Senator und Ehrenratsherr. Ebenso ist er Major bei der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V. .
Markus Zehnpfennig ist Gastronom aus Leidenschaft, der seinen Beruf von der Pieke auf gelernt hat. Zunächst absolvierte er eine Verbundausbildung zum Hotelkaufmann - auch im damaligen Hotel Intercontinental Köln, dem heutigen Pullman Hotel Cologne und damit der Hofburg des Kölner Dreigestirns. Inzwischen ist er Geschäftsführender Gesellschafter und Geschäftsführer der gastronomischen Betriebe Bierhaus en d’r Salzgass, Stüssers & Zehnpfennig Spirituosen, Brauhaus Stüsser & Zehnpfennig, Wiener Steffie, Mexican Restaurant-Bar “Pancho Villa“ und Dom im Stapelhaus/Brauhaus. Zudem ist er Berater des Unternehmens TST Sicherheitsmanagement. In seiner Freizeit ist er am liebsten mit seiner Familie zusammen oder engagiert sich im Kölner Karneval. Aber auch der Amateurboxsport zählt zu seinen Hobbys. Seit dem Jahr 2000 ist er Präsident des SC Colonia 06, hier setzt er sich dafür ein, dass sich Kinder und Jugendliche sportlich entwickeln und mit Regeln auseinandersetzen. Der designierte Kölner Bauer Hubert erblickte 1952 in Köln das Licht der Welt. Mit seiner Frau Petra hat er zwei Söhne. Hubert Hornung ist ein kölscher Jeck wie er im Buche steht. Er zählt zu den Gründungsmitgliedern der Grosse Braunsfelder und hat die Gesellschaft ab 1976 wesentlich mit aufgebaut. Heute ist er Geschäftsführer und Senatspräsident sowie Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder ernannt und ist Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold sowie des Verdienstordens „Bund Deutscher Karneval“ in Silber und Gold.
Nach dem Abitur am Apostel-Gymnasium Köln studierte er an der RWTH in Aachen Bauingenieurwesen. Im Jahr 1980 machte er sich mit dem Ingenieurbüro Hornung Ing.-Büro für Tragwerksplanung, Industrie- und Anlagenbau, Rohrleitungsbau selbstständig und ist zudem spezialisiert auf das Fachgebiet Schall- und Wärmeschutz.
Der künftige Bauer im Kölner Dreigestirn „es ene staatze Boor“, da verwundert es nicht, dass er in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne kocht, zudem spielt er zusammen mit seiner Frau gerne Golf.
Die designierte Kölner Jungfrau Martina sollte ja eigentlich schon ab der Geburt im Jahr 1962 ein Mädchen sein. Die Mutter von Wolfgang Martin hatte fest mit einem Mädchen gerechnet… Nun kann er seiner Mutter doch noch einen Wunsch erfüllen und nach der Proklamation als Kölner Jungfrau Martina die Jecken begeistern. Er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in einer Patchwork-Familie mit drei Töchtern. Bei der Grosse Braunsfelder KG ist er seit 1987 Mitglied und deren Vizepräsident sowie Mitglied des Geschäftführenden Vorstandes. Für seine karnevalistischen Verdienste wurde er zum Ehrensenator und Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder KG ernannt, ebenso ist er Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold.
Nach dem Abschluss der Handelsschule absolvierte Wolfgang Martin Fritsch eine Ausbildung zum Speditionskaufmann und ein Studium zum Verkehrsfachwirt (DAV). Danach arbeitete er in verantwortlichen Positionen unter anderem in den Speditions- und Logistikunternehmen Dachser, Locton, Hays und TNT Logistics. Seit dem Jahr 2004 ist er Geschäftsbereichsleiter der Internationalen MBS Logistics Gruppe am Hauptsitz Köln. Ein Logistiker beschäftigt sich auch mit Reiseplanungen, so liegt es nahe, dass er mit seiner Frau und der Familie auch in der Freizeit gerne reist, wenn er nicht seinem liebsten Hobby, dem Kölner Karneval, nachgeht.
Wen unsere Stadt bützt, wen die Menschen bützen
Wen unsere Stadt bützt,
wen die Menschen bützen
und wen unsere Lebensweisheit bützt
den lässt die Sehnsucht nach dem Leben hier in Köln nicht wieder los.
Dies fließt zusammen in dem Motto der Session 2010:
In Kölle jebützt
Meldungen aus 2009
„Fastelovend kann mer liere“ - Festkomitee ist nun Ausbildungsbetrieb
Presseinformation 02.10.2009
“Fastelovend kann mer liere“ - Festkomitee ist nun Ausbildungsbetrieb
Seit September dieses Jahres hat das Haus des Kölner Karnevals mit Jennifer Charlyn Walker erstmals eine Auszubildende, die zur „Veranstaltungskauffrau“ ausbildet wird. Die aktuelle Wirtschaftlichkeitsstudie zum Karneval hat belegt, dass der Kölner Karneval rund 5.000 Arbeitsplätze sichert. Nun ist ein ganz besonderer Arbeitsplatz direkt im Haus des Kölner Karnevals hinzugekommen. Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 ist seit September 2009 selbst ein Ausbildungsbetrieb.
Das Kölner Festkomitee organisiert Jahr für Jahr zahlreiche große und auch bedeutsame Veranstaltungen. Dazu zählen unter anderem die Proklamation des Kölner Dreigestirns als das gesellschaftlich bedeutsamste Ereignis der Stadt und der Kölner Rosenmontagszug, der größte Volksfestumzug Europas. Darüber hinaus finden unterschiedlichste Veranstaltungen im Kölner Karnevalsmuseum statt. Das Festkomitee bietet damit ideale Voraussetzungen zur Ausbildung im Berufsbild der „Veranstaltungskauffrau“.
Dabei hat das Festkomitee eng und vertrauensvoll mit dem Team Berufsbildung der IHK zu Köln zusammen gearbeitet. IHK-Geschäftsführer Gregor Berghausen begrüßt das Engagement der Jecken ausdrücklich: „Die Auszubildende sehe ich im Haus des Kölner Karnevals in besten Händen. Mehr noch ist es ein symbolisches Zeichen und ein praktisches Beispiel, dem viele andere Organisationen folgen sollten.“
Jennifer Charlyn Walker hat uns in einem mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugt. Persönliche Fähigkeiten und Interessen im Bezug auf fachliche Aspekte waren dabei ebenso von Bedeutung wie Schlüsselqualifikationen. Dazu zählen für uns eindeutig soziale Kompetenz und logisches Denken.“ so Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach.
Die Auszubildende Jennifer Charlyn Walker ist 19 Jahre alt, hat nach der Realschule die Höhere Handelsschule erfolgreich absolviert und freut sich über die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung, die sind den verschiedenen Bereichen des Festkomitees erfährt. Dazu zählen beispielsweise das Büro des Präsidenten, Zugleitung, Sekretariat, Veranstaltungsorganisation, Schatzmeisterei, Zentrale, Geschäftsstelle Literarisches Komitee, Karten- und Gästeservice, interne Organisation und vor allem der Bereich der Museumsorganisation. auensvoll mit dem Team Berufsbildung der IHK zu Köln zusammen gearbeitet. IHK-Geschäftsführer Gregor Berghausen begrüßt das Engagement der Jecken ausdrücklich: „Die Auszubildende sehe ich im Haus des Kölner Karnevals in besten Händen. Mehr noch ist es ein symbolisches Zeichen und ein praktisches Beispiel, dem viele andere Organisationen folgen sollten.“ „Jennifer Charlyn Walker hat uns in einem mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugt. Persönliche Fähigkeiten und Interessen im Bezug auf fachliche Aspekte waren dabei ebenso von Bedeutung wie Schlüsselqualifikationen. Dazu zählen für uns eindeutig soziale Kompetenz und logisches Denken.“ so Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach.
Die Auszubildende Jennifer Charlyn Walker ist 19 Jahre alt, hat nach der Realschule die Höhere Handelsschule erfolgreich absolviert und freut sich über die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung, die sind den verschiedenen Bereichen des Festkomitees erfährt. Dazu zählen beispielsweise das Büro des Präsidenten, Zugleitung, Sekretariat, Veranstaltungsorganisation, Schatzmeisterei, Zentrale, Geschäftsstelle Literarisches Komitee, Karten- und Gästeservice, interne Organisation und vor allem der Bereich der Museumsorganisation.
“Fastelovend kann mer liere“ - Festkomitee ist nun Ausbildungsbetrieb
Seit September dieses Jahres hat das Haus des Kölner Karnevals mit Jennifer Charlyn Walker erstmals eine Auszubildende, die zur „Veranstaltungskauffrau“ ausbildet wird. Die aktuelle Wirtschaftlichkeitsstudie zum Karneval hat belegt, dass der Kölner Karneval rund 5.000 Arbeitsplätze sichert. Nun ist ein ganz besonderer Arbeitsplatz direkt im Haus des Kölner Karnevals hinzugekommen. Das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 ist seit September 2009 selbst ein Ausbildungsbetrieb.
Das Kölner Festkomitee organisiert Jahr für Jahr zahlreiche große und auch bedeutsame Veranstaltungen. Dazu zählen unter anderem die Proklamation des Kölner Dreigestirns als das gesellschaftlich bedeutsamste Ereignis der Stadt und der Kölner Rosenmontagszug, der größte Volksfestumzug Europas. Darüber hinaus finden unterschiedlichste Veranstaltungen im Kölner Karnevalsmuseum statt. Das Festkomitee bietet damit ideale Voraussetzungen zur Ausbildung im Berufsbild der „Veranstaltungskauffrau“.
Dabei hat das Festkomitee eng und vertrauensvoll mit dem Team Berufsbildung der IHK zu Köln zusammen gearbeitet. IHK-Geschäftsführer Gregor Berghausen begrüßt das Engagement der Jecken ausdrücklich: „Die Auszubildende sehe ich im Haus des Kölner Karnevals in besten Händen. Mehr noch ist es ein symbolisches Zeichen und ein praktisches Beispiel, dem viele andere Organisationen folgen sollten.“
Jennifer Charlyn Walker hat uns in einem mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugt. Persönliche Fähigkeiten und Interessen im Bezug auf fachliche Aspekte waren dabei ebenso von Bedeutung wie Schlüsselqualifikationen. Dazu zählen für uns eindeutig soziale Kompetenz und logisches Denken.“ so Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach.
Die Auszubildende Jennifer Charlyn Walker ist 19 Jahre alt, hat nach der Realschule die Höhere Handelsschule erfolgreich absolviert und freut sich über die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung, die sind den verschiedenen Bereichen des Festkomitees erfährt. Dazu zählen beispielsweise das Büro des Präsidenten, Zugleitung, Sekretariat, Veranstaltungsorganisation, Schatzmeisterei, Zentrale, Geschäftsstelle Literarisches Komitee, Karten- und Gästeservice, interne Organisation und vor allem der Bereich der Museumsorganisation. auensvoll mit dem Team Berufsbildung der IHK zu Köln zusammen gearbeitet. IHK-Geschäftsführer Gregor Berghausen begrüßt das Engagement der Jecken ausdrücklich: „Die Auszubildende sehe ich im Haus des Kölner Karnevals in besten Händen. Mehr noch ist es ein symbolisches Zeichen und ein praktisches Beispiel, dem viele andere Organisationen folgen sollten.“ „Jennifer Charlyn Walker hat uns in einem mehrstufigen Auswahlverfahren überzeugt. Persönliche Fähigkeiten und Interessen im Bezug auf fachliche Aspekte waren dabei ebenso von Bedeutung wie Schlüsselqualifikationen. Dazu zählen für uns eindeutig soziale Kompetenz und logisches Denken.“ so Festkomitee-Präsident Markus Ritterbach.
Die Auszubildende Jennifer Charlyn Walker ist 19 Jahre alt, hat nach der Realschule die Höhere Handelsschule erfolgreich absolviert und freut sich über die Vielseitigkeit ihrer Ausbildung, die sind den verschiedenen Bereichen des Festkomitees erfährt. Dazu zählen beispielsweise das Büro des Präsidenten, Zugleitung, Sekretariat, Veranstaltungsorganisation, Schatzmeisterei, Zentrale, Geschäftsstelle Literarisches Komitee, Karten- und Gästeservice, interne Organisation und vor allem der Bereich der Museumsorganisation.
Lebensläufe des designierten Kölner Dreigestirns 2010
Lebenslauf designierter Kölner Prinz Markus I.
Name: Markus Zehnpfennig
Geboren: 8. November 1971 in Brühl
Familienstand: Verheiratet mit Marion Zehnpfennig, zwei Kinder, Giuliano (4) und Laura (8)
Berufliche Laufbahn
Karnevalistisches
Name: Hubert Hornung
Geboren: 7. Juli 1952 in Köln
Familienstand: Verheiratet mit Petra Hornung, zwei Söhne, Benedikt (24) und Philipp (22)
Berufliche Laufbahn
Karnevalistisches
Hobby
Name: Wolfgang Martin(a) Fritsch
Geboren: 7. Februar 1962 in Köln-Hohenlind
Familienstand: Verheiratet, lebt mit seiner Frau Verena Unkelbach-Fritsch und deren Tochter Aileen (7) in einer Patchwork-Familie und hat zwei Töchter: Lisa (14) und Melina (12)
Berufliches
Karnevalistisches
Ehrungen:
Name: Markus Zehnpfennig
Geboren: 8. November 1971 in Brühl
Familienstand: Verheiratet mit Marion Zehnpfennig, zwei Kinder, Giuliano (4) und Laura (8)
Berufliche Laufbahn
- Verbundausbildung zum Hotelkaufmann im Hotel Intercontinental Köln und Landhaus Kuckuck
- Fachhochschulstudium zum Hotel- u. Gaststättenbetriebswirt
- Ausbilder IHK für Hotelfachleute, Restaurantfach, Köche und Veranstaltungskaufleute
- Geschäftsführender Gesellschafter und Geschäftsführer folgender gastrono-mischer Betriebe:
- Wiener Steffie, Bierhaus en d’r Salzgass, Stüssers & Zehnpfennig Spirituosen,
- Brauhaus Stüsser & Zehnpfennig, Mexican Restaurant-Bar “Pancho Villa“;
- Dom im Stapelhaus/Brauhaus
- TST Sicherheitsmanagment, Berater
- Deutsch
- Englisch
- Italienisch
- Kölsch
Karnevalistisches
- Seit 2007 Mitglied der Grosse Braunsfelder KG von 1976 e. V. als Senator und Ehrenratsherr
- Seit 2006 Mitglied der Prinzen-Garde Köln 1906 e. V., als Major
- Familie
- Sport
- Kölscher Fasteleer
- Amateurboxsport (seit dem Jahr 2000 Präsident des SC Colonia 06 e. V.)
Name: Hubert Hornung
Geboren: 7. Juli 1952 in Köln
Familienstand: Verheiratet mit Petra Hornung, zwei Söhne, Benedikt (24) und Philipp (22)
Berufliche Laufbahn
- Abitur Apostel-Gymnasium Köln
- Studium des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen
- Diplom „Konstruktiver Ingenieurbau“
- Selbstständig seit 1980: Ingenieurbüro Hornung Ing.-Büro für Tragwerksplanung, Industrie- und Anlagenbau, Rohrleitungsbau
- Weitere Qualifikation: Fachgebiet Schall- und Wärmeschutz
Karnevalistisches
- Seit 1976 Gründungsmitglied der Grosse Braunsfelder Karnevalsgesellschaft von 1976 e.V., Geschäftsführer und Senatspräsident, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand
- Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder, Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold
- Träger des Verdienstordens „Bund Deutscher Karneval“ in Silber und Gold.
Hobby
- Kölscher Fasteleer
- Golf
- Kochen
Name: Wolfgang Martin(a) Fritsch
Geboren: 7. Februar 1962 in Köln-Hohenlind
Familienstand: Verheiratet, lebt mit seiner Frau Verena Unkelbach-Fritsch und deren Tochter Aileen (7) in einer Patchwork-Familie und hat zwei Töchter: Lisa (14) und Melina (12)
Berufliches
- Abschluss der Handelsschule
- Ausbildung zum Speditionskaufmann
- Studium zum Verkehrsfachwirt (DAV)
- Verantwortliche Tätigkeiten u.a. in den Speditions- und Logistikunternehmen Dachser, Locton, Hays und TNT Logistics.
- Seit 2004 Geschäftsbereichsleiter der Internationalen MBS Logistics Gruppe am Hauptsitz Köln
Karnevalistisches
- Seit 1987 Mitglied der Grosse Braunsfelder Karnevalsgesellschaft von 1976 e.V. Vizepräsident und Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes
Ehrungen:
- Ehrensenator und Ehrenratsherr der Grosse Braunsfelder KG
- Träger des Verdienstordens des Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. in Silber und Gold
- Kölscher Fasteleer
- Reisen
- Rotwein und gutes Essen
Entwürfe für den Rosenmontagszug 2010 gesucht - Vorschläge von Schülern besonders gefragt
Presseinformation - 26. August 2009
„In Kölle jebützt“ lautet das Motto der Kölner Karnevalssession 2010. Dies ist der „rote Faden“ für die Gestaltung des Kölner Rosenmontagzuges. Künstler, Architekten, Grafiker, fachlich interessierte Kreise und insbesondere die Kölner Bevölkerung sind wieder herzlich eingeladen, Ideen zur Gestaltung der Persiflage- und Bagagewagen des Kölner Rosenmontagszuges 2010 einzureichen. Dabei ist Kreativität und durchaus eine spitze Feder gefragt, denn „Persiflagen dürfen übertreiben und so auch kritische Dinge humorvoll darstellen. Die Kölnerinnen und Kölner sind herzlich eingeladen, an einem unverwechselbaren, bunten und kölschen „Kunstwerk für einen Tag“ mitzuwirken“, so Zugleiter Christoph Kuckelkorn.
Nach dem guten Erfolg im letzten Jahr, möchte das Festkomitee des Kölner Karnevals in dieser Session wieder aktiv die Kölner Schulen ansprechen. „Von der Grundschule bis zum Kunst-Leistungskurs der Gymnasien wünschen wir uns viele Entwürfe zu Rosenmontagszugwagen“, erläutert Christoph Kuckelkorn. Diese werden dann von vom Festkomitee ausgewählt und der Gewinnerentwurf wird realisiert. Die Gruppe, die den Entwurf erstellt hat, darf während des Wagenbaus einen Blick hinter die Kulissen des Festkomitees und der Zugleitung werfen. Zudem dürfen die "Entwerfer" den Wagen mitbauen. Die Teilnahme ist für die Schulen kostenfrei. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler wird auch belohnt: Alle Entwürfe der Schulen werden in einer Veranstaltung ausgestellt, bei der die Sieger präsentiert werden, „dazu werden natürlich alle Bewerber eingeladen, die Pänz, deren Eltern und die Lehrer“, erläutert Zugleiter Christoph Kuckelkorn.
Interessierte können das Exposé zum Rosenmontagszug 2010 beim Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. per E-Mail anfordern, der Einsendungsschluss für die Entwürfe ist der 20. September 2009.
Kontakt: rosenmontagszug@koelnerkarneval.de.
„In Kölle jebützt“ lautet das Motto der Kölner Karnevalssession 2010. Dies ist der „rote Faden“ für die Gestaltung des Kölner Rosenmontagzuges. Künstler, Architekten, Grafiker, fachlich interessierte Kreise und insbesondere die Kölner Bevölkerung sind wieder herzlich eingeladen, Ideen zur Gestaltung der Persiflage- und Bagagewagen des Kölner Rosenmontagszuges 2010 einzureichen. Dabei ist Kreativität und durchaus eine spitze Feder gefragt, denn „Persiflagen dürfen übertreiben und so auch kritische Dinge humorvoll darstellen. Die Kölnerinnen und Kölner sind herzlich eingeladen, an einem unverwechselbaren, bunten und kölschen „Kunstwerk für einen Tag“ mitzuwirken“, so Zugleiter Christoph Kuckelkorn.
Nach dem guten Erfolg im letzten Jahr, möchte das Festkomitee des Kölner Karnevals in dieser Session wieder aktiv die Kölner Schulen ansprechen. „Von der Grundschule bis zum Kunst-Leistungskurs der Gymnasien wünschen wir uns viele Entwürfe zu Rosenmontagszugwagen“, erläutert Christoph Kuckelkorn. Diese werden dann von vom Festkomitee ausgewählt und der Gewinnerentwurf wird realisiert. Die Gruppe, die den Entwurf erstellt hat, darf während des Wagenbaus einen Blick hinter die Kulissen des Festkomitees und der Zugleitung werfen. Zudem dürfen die "Entwerfer" den Wagen mitbauen. Die Teilnahme ist für die Schulen kostenfrei. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler wird auch belohnt: Alle Entwürfe der Schulen werden in einer Veranstaltung ausgestellt, bei der die Sieger präsentiert werden, „dazu werden natürlich alle Bewerber eingeladen, die Pänz, deren Eltern und die Lehrer“, erläutert Zugleiter Christoph Kuckelkorn.
Interessierte können das Exposé zum Rosenmontagszug 2010 beim Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V. per E-Mail anfordern, der Einsendungsschluss für die Entwürfe ist der 20. September 2009.
Kontakt: rosenmontagszug@koelnerkarneval.de.
Das „Bützje von Kölle“
Presseinformation - 26. Juni 2009
Sieger des Plakatwettbewerbs für die Karnevalssession 2010 steht fest
KÖLN. Die Jury hat getagt und ausgewählt, das siegreiche Plakatmotiv für die kommende Karnevalssession wurde gekürt.
Nachdem KölnTourismus den Gestaltungswettbewerb im April ausgeschrieben hatte, sind insgesamt 53 Entwürfe von Graphikern und Designern aus dem gesamten Bundesgebiet eingegangen. Sieger ist der Hobbygraphiker Mike Plankermann, der sich „nur mal aus Spaß“ am Wettbewerb beteiligt hat und ganz überrascht über den Erfolg des 1. Platzes ist.
Die Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Fritz Schramma und weiterhin bestehend aus der Festkomitee-Pressesprecherin Sigrid Krebs, dem Chef des städtischen Presseamtes Gregor Timmer, dem KölnTourismus-Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Gey und dem Mitglied des Aufsichtsrates Alfred Schultz, Redakteuren der Kölner Presse, sowie KölnTourismus-Geschäftsführer Josef Sommer und Werbeleiter Georg Wohlrab, entschied sich letztlich unter zehn Favoriten für das Sieger-Motiv.
Das Motto „In Kölle jebützt“ wurde durch eine klare und plakative Bildsprache überzeugend umgesetzt: der große Kussmund steht im Mittelpunkt, in der Oberlippe ist das Kölner Panorama angedeutet. Der „Jebützte“ wird im besten Sinne angesteckt – von kölscher Lebens- und Sinnenfreude, von rheinischer Lust am Feiern.
KölnTourismus führt den Wettbewerb seit 1950 durch und setzt das siegreiche Motiv bei seinen Marketingaktivitäten weltweit als Plakat ein, um für die fünfte Jahreszeit in Köln zu werben. Auch auf allen Karnevalsartikeln wie T-Shirts, Taschen, Gläsern usw. wird es abgebildet sein. Pünktlich zum 11. im 11. werden die Karnevalsprodukte im KölnShop am Dom und online unter www.koelntourismus.de erhältlich sein.
23. Juni 2009
Kontakt:
Claudia Neumann
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Internet
KölnTourismus GmbH, Cologne Tourist Board
Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln Germany
Tel. +49 (0) 221. 22 12 60 15; Fax +49 (0) 221. 22 12 33 20
Claudia.Neumann@KoelnTourismus.de
Sieger des Plakatwettbewerbs für die Karnevalssession 2010 steht fest
KÖLN. Die Jury hat getagt und ausgewählt, das siegreiche Plakatmotiv für die kommende Karnevalssession wurde gekürt.
Nachdem KölnTourismus den Gestaltungswettbewerb im April ausgeschrieben hatte, sind insgesamt 53 Entwürfe von Graphikern und Designern aus dem gesamten Bundesgebiet eingegangen. Sieger ist der Hobbygraphiker Mike Plankermann, der sich „nur mal aus Spaß“ am Wettbewerb beteiligt hat und ganz überrascht über den Erfolg des 1. Platzes ist.
Die Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Fritz Schramma und weiterhin bestehend aus der Festkomitee-Pressesprecherin Sigrid Krebs, dem Chef des städtischen Presseamtes Gregor Timmer, dem KölnTourismus-Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Gey und dem Mitglied des Aufsichtsrates Alfred Schultz, Redakteuren der Kölner Presse, sowie KölnTourismus-Geschäftsführer Josef Sommer und Werbeleiter Georg Wohlrab, entschied sich letztlich unter zehn Favoriten für das Sieger-Motiv.
Das Motto „In Kölle jebützt“ wurde durch eine klare und plakative Bildsprache überzeugend umgesetzt: der große Kussmund steht im Mittelpunkt, in der Oberlippe ist das Kölner Panorama angedeutet. Der „Jebützte“ wird im besten Sinne angesteckt – von kölscher Lebens- und Sinnenfreude, von rheinischer Lust am Feiern.
KölnTourismus führt den Wettbewerb seit 1950 durch und setzt das siegreiche Motiv bei seinen Marketingaktivitäten weltweit als Plakat ein, um für die fünfte Jahreszeit in Köln zu werben. Auch auf allen Karnevalsartikeln wie T-Shirts, Taschen, Gläsern usw. wird es abgebildet sein. Pünktlich zum 11. im 11. werden die Karnevalsprodukte im KölnShop am Dom und online unter www.koelntourismus.de erhältlich sein.
23. Juni 2009
Kontakt:
Claudia Neumann
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und Internet
KölnTourismus GmbH, Cologne Tourist Board
Kardinal-Höffner-Platz 1, 50667 Köln Germany
Tel. +49 (0) 221. 22 12 60 15; Fax +49 (0) 221. 22 12 33 20
Claudia.Neumann@KoelnTourismus.de
Leiter des Kölner Karnevalsmuseums verabschiedet sich aus Köln
Presseinformation - 24. März 2009
Matthias von der Bank (42), Leiter des Kölner Karnevalsmuseum, verlässt das Kölner Karnevalsmuseum zum 30. April 2009, um sich auf seine Promotion in Stuttgart vorzubereiten. Der Historiker wirkte ab Oktober 2000 als Wissenschaftlicher Leiter des Kölner Karnevalsmuseums des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V.. Er arbeitete in dieser Zeit wesentlich an der Entwicklung, der Eröffnung und dem Betrieb des Kölner Karnevalsmuseums mit und setzte damit auch deutliche Zeichen zur historischen Bedeutung des Kölner Karnevals in der Geschichte unserer Stadt. Zuvor arbeitete Matthias von der Bank von 1995 bis 2000 im Bonner Stadtmuseum. „Wir bedauern seinen Weggang sehr, denn er ist ein echter Spezialist der besonderen Geschichte des Kölschen Fasteleers. Matthias von der Bank hat das Archiv des Festkomitees kompetent aufgearbeitet und wesentlich an der besonderen Qualität des Kölner Karnevalsmuseums beigetragen, dafür danken wir ihm sehr herzlich!“ – so Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees.
Wann die Position eines Wissenschaftlichen Leiters des Kölner Karnevalsmuseums neu besetzt wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.
Matthias von der Bank (42), Leiter des Kölner Karnevalsmuseum, verlässt das Kölner Karnevalsmuseum zum 30. April 2009, um sich auf seine Promotion in Stuttgart vorzubereiten. Der Historiker wirkte ab Oktober 2000 als Wissenschaftlicher Leiter des Kölner Karnevalsmuseums des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V.. Er arbeitete in dieser Zeit wesentlich an der Entwicklung, der Eröffnung und dem Betrieb des Kölner Karnevalsmuseums mit und setzte damit auch deutliche Zeichen zur historischen Bedeutung des Kölner Karnevals in der Geschichte unserer Stadt. Zuvor arbeitete Matthias von der Bank von 1995 bis 2000 im Bonner Stadtmuseum. „Wir bedauern seinen Weggang sehr, denn er ist ein echter Spezialist der besonderen Geschichte des Kölschen Fasteleers. Matthias von der Bank hat das Archiv des Festkomitees kompetent aufgearbeitet und wesentlich an der besonderen Qualität des Kölner Karnevalsmuseums beigetragen, dafür danken wir ihm sehr herzlich!“ – so Markus Ritterbach, Präsident des Festkomitees.
Wann die Position eines Wissenschaftlichen Leiters des Kölner Karnevalsmuseums neu besetzt wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen.
Meldungen aus 2008
Kinderdreigestirn 2009
Presseinformation - 24. November 2008
DAS KÖLNER KINDERDREIGESTIRN 2009
Prinz Philippe I.
Philippe Krey, 9 Jahre, Montessori-Grundschule Köln-Ossendorf Hobbies:
Fußball spielen, Musik Philippe – der im letzten Jahr das Kinderdreigestirn als Gardist begleitet hat – spielt immer und überall gerne Fußball. Er spielt im DJK Roland West. Er ist Fan des 1. FC Köln und sein Lieblingsspieler ist Milivoje Novakovic. Er singt im Schulchor und im Jugendchor seiner Heimatpfarrei.
Die ganze Familie – Philippe hat noch einen älteren Bruder Julian – feiert gerne Karneval. Sein Lieblingslied ist „Hey Kölle“ von den Höhnern.
Bauer Florian
Florian Zillken, 10 Jahre, GGS Diesterweg in Köln-Brück
Hobbies: Fußball spielen, Freizeitparks/Zoo und Inliner fahren Auch Florian spielt im Verein Fußball. Er ist Stürmer bei Victoria Köln. Auch sein Lieblingsverein ist der 1. FC Köln und seine Lieblingsspieler sind Novakovic und Cristiano Ronaldo. Florian – der keine Geschwister hat, aber 15 Cousins und Cousinen – hört gerne die Kölschen Lieder: „Su lang mer noch am Lääve sin, Kölsche Pass und die FC Hymne“.
Ein Wunsch von ihm ist es, einmal mit seiner Kölschen Lieblingsband – den Höhnern – gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Aber auch Brings hört er sehr gerne.
Jungfrau Tabitha
Tabitha Brovot, 9 Jahre, Brüder Grimm Schule in Sürth
Hobbies: Ballett und Geige spielen Tabitha – die schon mit 2 Jahren das erste Mal als Funkenmariechen mit den Roten Funken auf der Bühne stand und mit 4 Jahren das erste Mal im Rosenmontagszug mitgegangen ist – ist ein Enkelkind von Gisbert Brovot – Ehrenpräsident des Festkomitee des Kölner Karnevals.
Sie hat noch 2 ältere Geschwister – Adriana und Valentin. Sie ist ein großer Fan von Highschool Musical und dem Mamma Mia Musical. Sie hört gerne Lieder der Bläck Fööss und der Höhner. Ihre Lieblingslieder sind „Du bes Kölle“ von Tommy Engel und Rut und wieß von den Bläck Fööss.
Die Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns durch Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem Präsidenten des Festkomitee Kölner Karneval, Herrn Markus Ritterbach, findet am 11. Januar 2009 um 15.00 Uhr im Karnevalsmuseum, Maarweg 134-136 in Köln Braunsfeld statt.
Das Kinderdreigestirn tritt bei ca. 80-100 Veranstaltungen auf. Es nimmt am Rosenmontagszug und am Ehrenfelder Dienstagszug mit einem eigenem Wagen teil. Pänz aus Ossendorf und Bickendorf begleiten das Kölner Kinderdreigestirn in Uniformen der Bürgergarde blau-gold.
Die Fahrzeuge für das Kölner Kinderdreigestirn werden in dieser Session wiederum von der Firma Ford zur Verfügung gestellt.
Verantwortung und Führung liegt seit 19 Jahren bei Elisabeth Conin.
DAS KÖLNER KINDERDREIGESTIRN 2009
Prinz Philippe I.
Philippe Krey, 9 Jahre, Montessori-Grundschule Köln-Ossendorf Hobbies:
Fußball spielen, Musik Philippe – der im letzten Jahr das Kinderdreigestirn als Gardist begleitet hat – spielt immer und überall gerne Fußball. Er spielt im DJK Roland West. Er ist Fan des 1. FC Köln und sein Lieblingsspieler ist Milivoje Novakovic. Er singt im Schulchor und im Jugendchor seiner Heimatpfarrei.
Die ganze Familie – Philippe hat noch einen älteren Bruder Julian – feiert gerne Karneval. Sein Lieblingslied ist „Hey Kölle“ von den Höhnern.
Bauer Florian
Florian Zillken, 10 Jahre, GGS Diesterweg in Köln-Brück
Hobbies: Fußball spielen, Freizeitparks/Zoo und Inliner fahren Auch Florian spielt im Verein Fußball. Er ist Stürmer bei Victoria Köln. Auch sein Lieblingsverein ist der 1. FC Köln und seine Lieblingsspieler sind Novakovic und Cristiano Ronaldo. Florian – der keine Geschwister hat, aber 15 Cousins und Cousinen – hört gerne die Kölschen Lieder: „Su lang mer noch am Lääve sin, Kölsche Pass und die FC Hymne“.
Ein Wunsch von ihm ist es, einmal mit seiner Kölschen Lieblingsband – den Höhnern – gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Aber auch Brings hört er sehr gerne.
Jungfrau Tabitha
Tabitha Brovot, 9 Jahre, Brüder Grimm Schule in Sürth
Hobbies: Ballett und Geige spielen Tabitha – die schon mit 2 Jahren das erste Mal als Funkenmariechen mit den Roten Funken auf der Bühne stand und mit 4 Jahren das erste Mal im Rosenmontagszug mitgegangen ist – ist ein Enkelkind von Gisbert Brovot – Ehrenpräsident des Festkomitee des Kölner Karnevals.
Sie hat noch 2 ältere Geschwister – Adriana und Valentin. Sie ist ein großer Fan von Highschool Musical und dem Mamma Mia Musical. Sie hört gerne Lieder der Bläck Fööss und der Höhner. Ihre Lieblingslieder sind „Du bes Kölle“ von Tommy Engel und Rut und wieß von den Bläck Fööss.
Die Proklamation des Kölner Kinderdreigestirns durch Oberbürgermeister Fritz Schramma und dem Präsidenten des Festkomitee Kölner Karneval, Herrn Markus Ritterbach, findet am 11. Januar 2009 um 15.00 Uhr im Karnevalsmuseum, Maarweg 134-136 in Köln Braunsfeld statt.
Das Kinderdreigestirn tritt bei ca. 80-100 Veranstaltungen auf. Es nimmt am Rosenmontagszug und am Ehrenfelder Dienstagszug mit einem eigenem Wagen teil. Pänz aus Ossendorf und Bickendorf begleiten das Kölner Kinderdreigestirn in Uniformen der Bürgergarde blau-gold.
Die Fahrzeuge für das Kölner Kinderdreigestirn werden in dieser Session wiederum von der Firma Ford zur Verfügung gestellt.
Verantwortung und Führung liegt seit 19 Jahren bei Elisabeth Conin.
Jahreshauptversammlung 2008
Presseinformation - 21.10.08
Ergebnisse der Jahreshauptversammlung des Festkomitees des Kölner Karnevals am 20.10.2008
Am Montag, dem 20.10.2008 , fand im Haus des Kölner Karnevals die Jahreshauptversammlung des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V. statt. In diesem Jahr wurde turnusmäßig der Geschäftsführende und der Erweiterte Vorstand gewählt. Im Vorstand des Festkomitees gibt es folgende personelle Änderungen und Neuerungen: Markus Ritterbach wurde im Ehrenamt des Präsidenten des Festkomitees einstimmig bestätigt. In den Geschäftsführenden Vorstand wurden einstimmig wiedergewählt: Christoph Kuckelkorn (Vizepräsident und Zugleiter) , Dr. Joachim Wüst (Vizepräsident, Justiziar, Programmgestalter), Uwe Brüggemann (Schatzmeister und Mitgliederbetreuer), Bernd Höft (Strategie und Protokoll) und Sigrid Krebs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Dr. Heinz-Peter Schnepf (Kölner Karnevalsmuseum und In- und Auslandskontakte) hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt und scheidet aus dem Festkomitee-Vorstand aus. Im Erweiterten Vorstand des Festkomitees wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt: Karl Becker (Literarisches Komitee-Die Akademie), Alexander Dieper (Assistent Zugleitung), Alfred Kröll (Organisation und Tribünen), Markus Pohl (Protokoll Kölner Dreigestirn) und Wilfried Wolters ( Gäste- und Kartenservice). Eckhardt Otte verantwortet künftig das Ressort „Projektorganisation". Neues Mitglied im Erweiterten Vorstand des Festkomitees ist Elisabeth Conin, die das neu geschaffene Ressort „Kinder- und Jugendkarneval " verantwortet und von Markus Ritterbach in den Vorstand kooptiert wurde. „Es gibt zahlreiche Neuerungen im Kinder- und Jugendkarneval. Mit Elisabeth Conin haben wir eine kompetente Mitstreiterin gewonnen, die das neue Ressort mit ihrer großen Erfahrung aus der jahrelangen Betreuung der Kölner Kinderdreigestirne bestens leiten wird“, erläutert Präsident Markus Ritterbach. Die KG Große Junkersdorfer von 1973 e.V. stellte den Antrag, vom "hospitierenden Mitglied" zum "ordentlichen Mitglied" des Festkomitees aufgenommen zu werden. Die Mitgliederversammlung stimmte diesem Antrag einstimmig zu.
Ergebnisse der Jahreshauptversammlung des Festkomitees des Kölner Karnevals am 20.10.2008
Am Montag, dem 20.10.2008 , fand im Haus des Kölner Karnevals die Jahreshauptversammlung des Festkomitees des Kölner Karnevals von 1823 e.V. statt. In diesem Jahr wurde turnusmäßig der Geschäftsführende und der Erweiterte Vorstand gewählt. Im Vorstand des Festkomitees gibt es folgende personelle Änderungen und Neuerungen: Markus Ritterbach wurde im Ehrenamt des Präsidenten des Festkomitees einstimmig bestätigt. In den Geschäftsführenden Vorstand wurden einstimmig wiedergewählt: Christoph Kuckelkorn (Vizepräsident und Zugleiter) , Dr. Joachim Wüst (Vizepräsident, Justiziar, Programmgestalter), Uwe Brüggemann (Schatzmeister und Mitgliederbetreuer), Bernd Höft (Strategie und Protokoll) und Sigrid Krebs (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Dr. Heinz-Peter Schnepf (Kölner Karnevalsmuseum und In- und Auslandskontakte) hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt und scheidet aus dem Festkomitee-Vorstand aus. Im Erweiterten Vorstand des Festkomitees wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt: Karl Becker (Literarisches Komitee-Die Akademie), Alexander Dieper (Assistent Zugleitung), Alfred Kröll (Organisation und Tribünen), Markus Pohl (Protokoll Kölner Dreigestirn) und Wilfried Wolters ( Gäste- und Kartenservice). Eckhardt Otte verantwortet künftig das Ressort „Projektorganisation". Neues Mitglied im Erweiterten Vorstand des Festkomitees ist Elisabeth Conin, die das neu geschaffene Ressort „Kinder- und Jugendkarneval " verantwortet und von Markus Ritterbach in den Vorstand kooptiert wurde. „Es gibt zahlreiche Neuerungen im Kinder- und Jugendkarneval. Mit Elisabeth Conin haben wir eine kompetente Mitstreiterin gewonnen, die das neue Ressort mit ihrer großen Erfahrung aus der jahrelangen Betreuung der Kölner Kinderdreigestirne bestens leiten wird“, erläutert Präsident Markus Ritterbach. Die KG Große Junkersdorfer von 1973 e.V. stellte den Antrag, vom "hospitierenden Mitglied" zum "ordentlichen Mitglied" des Festkomitees aufgenommen zu werden. Die Mitgliederversammlung stimmte diesem Antrag einstimmig zu.
Das Motto der Session 2009
Presseinformation 06.02.2008
Das Motto der Session 2009 lautet „Unser Fastelovend – himmlisch jeck“
Das Motto der Session 2009 lautet „Unser Fastelovend – himmlisch jeck“




