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Immaterielles Kulturerbe des Landes Nordrhein-Westfalen

Der Kölner Rosenmontagszug

Der Rosenmontagszug setzt den Höhepunkt jeder karnevalistischen Session in Köln.

Über eine Million Menschen drängen an Rosenmontag in die Stadt, um den Zug zu erleben. Das jährlich wechselnde Sessionsmotto zieht sich durch den gesamten Zug hindurch und ist immer wieder zu erkennen. Populäre und aktuelle Themen aus Politik, Sport, Wirtschaft aber auch Gesellschaft und Stadtleben werden anhand der Persiflagewagen parodiert. Fest- und Prunkwagen repräsentieren den Stolz und Prunk des Karnevals und seiner zugehörigen Gesellschaften.

Die Gesellschaften mit ihren bunt kostümierten Mitgliedern und Tanzgruppen, die Traditionskorps in ihren Uniformen mit den Kutschen und Prunkwagen, die stattlichen Reiterkorps, die vielen Kapellen und Spielmannszüge aus Deutschland und den Nachbarländern ziehen 3,5 Stunden an den Zuschauern vorbei, werfen Kamelle und Schokolädcher, verteilen Bützje und Strüßje und feiern sich und ihre Stadt.

Das Dreigestirn  – Prinz, Bauer und Jungfrau – zeigt sich zum letzten Mal in der Session seinem närrischen Volk. Wenn der Schrei tönt „Dr Prinz kütt“, ist der Schluss- und Höhepunkt des Zuges erreicht.

 

Alles Wichtige rund um den Höhepunkt der Karnevalssession steht in der Rosenmontagszeitung:

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